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H2-Kompetenz – der “Blaue Turm”

 Kaum zu glauben aber offensichtlich wahr!
Nach scheitern in Herten und Emsland

s. Insolvenz des Blauen Turm in Herten,

Renaissance des „Blauen Turms“  nun in Indien,

Wir veröffentlichen hier das indische Planungsdokument (150 Seiten) .. klick

sowie auch in Ennigerloh (die Ratsvorlage) .. klick?

klick auf die Bilder für lesbare Vergrößerung

Hertens “Wunderwaffe” unter dem Hammer
aber Anfragen aus Indien!

Hier die gesamt Story des “Blauen Turms” im Pressespiegel .. klick
und die Hertener H2-Story im Archiv


 

Abschrift

Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW – 40190 Düsseldorf

HerrnJoachim Jürgens
Schützenstr. 84
45699 Herten
03.05.2012
Seite 1 von 2Aktenzeichen VII-A-3 bei Antwort bitte angebenKlaus MeesTelefon: 0211 4566-655
Telefax: 0211 4566-420
poststelie@mkulnv.nrw.de

 

Förderprojekt Blauer Turm –

Ihr Schreiben vom 20. August 2011

Sehr geehrter Herr Jürgens,

 Herr Minister Remmel dankt Ihnen für Ihr Schreiben vom 20.08.2011 und hat mich gebeten, Ihnen zu antworten. Die verspätete Antwort bitte ich zu entschuldigen. Mit dem Hersteller und Zuwendungsempfänger, der H2-Herten GmbH, ist unser Haus fortlaufend in Kontakt. Die aktuel­le Situation um die Fortsetzung und Fertigstellung des Projektes gestal­tet sich schwierig und kann als ein schwebendes Verfahren angesehen werden, aufgrund dessen eine schnelle, präzise und abschließende Antwort nicht gegeben werden kann. Hierfür bitte ich herzlich um Ihr Verständnis.

Im Folgenden möchte ich Ihre Fragen gerne beantworten.

Das Investitionsvolumen für das Projekt Blauer Turm – Prototypanlage zur gestuften Reformierung von Biomasse mit einer Feuerungswärmeleistung von 13 MW thermisch – war mit über 39 Mio. Euro veranschlagt. Die Förderung für den Bau und Betrieb beläuft sich gemäß Zuwendungsbescheid vom Februar 2009 auf ca. 7 Mio. Euro. Bislang wurden davon etwa 3 Mio. Euro an den Zuwendungsempfänger ausgezahlt.

Vor dem Hintergrund der bekannten Schwierigkeiten des Zuwendungsempfängers H2 Herten GmbH erscheint die Vollendung des Blauen Turms zurzeit unwahrscheinlich. Deswegen sah sich die Lan­desregierung gezwungen, den Rückfluss der in das Projekt geflossenen Zuwendungsmittel an das Land sicherzustellen. Hierzu wurden nach durchgeführter Anhörung des Zuwendungsempfängers entsprechende Widerrufs- und Rückforderungsbescheide erlassen. Darüber hinaus wurde veranlasst zu prüfen, ob und ggfs. in welchem Umfang Fördermittel zweckwidrig verwandt worden sind.

Ich hoffe, dass ich Ihnen mit meinen Ausführungen dienlich sein konnte.

Im Auftrag

(Klaus Mees)

Billig zu haben, von der Fußmatte, übers Bauschild zur Spülmaschiene etc… die Insovensliste .. klick

dei WAZ berichtet unter: http://www.derwesten.de/staedte/unser-vest/der-schiefe-turm-von-herten-id6910535.html

Projekt Blauer Turm

Der schiefe Turm von Herten

23.07.2012

Der Anfang vom Ende: Nach jahrelangem, teils dubiosem Gezerre steht mittlerweile so gut wie fest: Der „Blaue Turm“ ist ein Rohrkrepierer.Foto:

Der „Blaue Turm“ in Herten, mittlerweile ist er fast so bekannt wie die Blaue Mauritius. Wo seit Jahren schon aus organischen Abfällen Produktgas zur klimafreundlichen Wasserstoff- und Stromproduktion gewonnen werden sollte, wo sich regelmäßig „Promis“ und andere wichtige Menschen im vermeintlichen Klimaglanz sonnten und wo vor allem mehrere Millionen investiert wurden, gehen nunmehr wohl endgültig die Lichter aus. Seit Montag ist das Hamburger Auktionshaus Wilhelm Dechow GmbH dabei, die Restbestände der H2 Herten GmbH online anzubieten.

Der Anfang vom Ende.

Der „Blaue Turm“, er wird in die Geschichte des Kreises eingehen als der „schiefe Turm von Herten“. Ein Projekt, das höher als hoch hinaus sollte und genau deshalb letztlich auch fast brutal abschmierte.

So ist das wohl, wenn sich ein Teufelskreis erst schließt. Zuerst ging der einstige Solar-Riese Solar Millennium mit waghalsigen Wüstengeschäften in die Pleite und riss damit auch die Tochterfirma H2 Herten GmbH mit. Die sollte mit der Blue Tower GmbH, einer weiteren Solar-Millennium-Tochter, als Projektgesellschaft die Errichtung des „Blauen Turms“ anschieben und war eine von mehreren durchaus solventen Firmen und Anbietern, die unter dem großen und souveränen Dach des H2 Herten Wasserstoffkompetenzzentrums auf dem Gelände der einstigen Zeche Ewald Energiegeschichte fortschrieben, obwohl das Thema Kohle längst keines mehr ist.

Nun also sieht’s mehr als nur düster aus. Wie düster genau, verdeutlicht ein Blick auf die Liste, mit der Online-Verkäufer Dechow die Restbestände feilbietet. Trafo-Häuser, Kaffeemaschinen, Seifenspender – selbst ein Fußabtreter soll verwertet werden. Ist das nicht mehr als „Kleinkram“, könnte es bei zwei Gas-Aggregaten aber durchaus interessant werden. Der für Dechow arbeitende Düsseldorfer Gutachter Marc Standke hat die jeweils auf 225 000 Euro taxiert. Ungewöhnlich und zum „Fall Blauer Turm“ passend: Beide Aggregate, zusammen gut 1 Mio Euro teuer, sind nagelneu, aber nie am Standort Herten angekommen. „Sie lagern noch immer beim Spediteur, sind dort nie abgeholt worden.“ Eine von nicht wenigen Ungereimtheiten.

Eine andere, noch weit wichtigere Frage: Wird die Düsseldorfer Unternehmensgruppe „Concord Blue“, die sich im Rahmen der Insolvenz wie berichtet im Frühjahr 76% an der Blue Tower GmbH sicherte, ihre „Rechte“ in Indien oder anderswo umsetzen lassen, wie es etwa der seit Jahren akribisch recherchierende rührige Hertener Umweltaktivist Joachim Jürgens vermutet? Klar ist bislang, dass die Mitarbeiter der Blue Tower GmbH nach wie vor auf dem Ewald-Gelände anzutreffen sind.

„Das wahrscheinliche Aus für den Blauen Turm muss man erst einmal verdauen“, ist natürlich auch der städtische Wirtschaftsförderer und H2 Herten-Projektleiter Dieter Kwapis (53) alles andere als glücklich. Aber: „Das gesamte Wasserstoffkompetenzzentrum und die Projektgesellschaft H2 Herten GmbH muss man klar trennen. In den Bereichen Windelektrolyse und Speichermedien machen wir enorme Fortschritte.“ So habe etwa eine Firma aus Denver Interesse bekundet und sich für August in Herten angesagt. Das Thema Wasserstoff sei also noch lange nicht tot. Im Gegenteil.

Das Investitionsvolumen für den „Blauen Turm“ – die Prototypanlage zur gestuften Reformierung von Biomasse mit einer Feuerungswärmeleistung von 13 MW thermisch – war laut Landesumweltministerium mit über 39 Mio Euro veranlagt. Die Förderung belief sich auf etwa 7 Mio Euro, ausgezahlt wurden gut 3,1 Mio Euro. Geld, das das Land zurückfordert.

Norbert Ahmann

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Der Blaue Turm unterm Hammer

Heute beginnt auf dem Ewald-Gelände der Ausverkauf / Technologie soll in Indien umgesetzt werden

Abschrift: Hertener Allgemeine v. 23.07.2012, von FRANK BERGMANNSHOFF

HERTEN-SÜD. Totgesagte leben länger, und in der Tat wurde der Blaue Turm schon diverse Male für tot erklärt. Doch jetzt kann man wohl mit Fug und Recht vom endgültigen Ende sprechen. Nach der Insolvenz des Hauptinvestors Solar Millennium beginnt am heutigen Montag der Ausverkauf der technischen Anlagen auf dem Ewald-Gelände. Zugleich haben Recherchen der Hertener Allgemeinen ergeben, dass die mit deutschen Steuergeldern subventionierte Technologie nach Indien geht.

Im Internet sowie in ungezählten Präsentationen, Broschüren und Hochglanz-Magazinen wurde der Blaue Turm vor allem von der Stadt Herten als Leuchtturm-Projekt des gewünschten Wasser- stoff-Kompetenzzentrums auf Ewald in den Vordergrund gestellt. Mit 42 Metern Höhe sollte das blau strahlende Wunderding den höchsten der drei Ewald-Fördertürme überragen und symbolisieren, dass sich Herten nach dem Niedergang des Bergbaus zum „Silicon Valley” der Zukunftsenergien aufschwingen will. Nun erleben die Visionäre ein blaues Wunder und der Steuerzahler gleich mit. Denn der Turm verwandelt nicht wie geplant Grünschnitt in Wasserstoff, sondern Geld in heiße Luft.

Spätestens seitdem der Hauptinvestor, die einst gefeierte Solar Millennium AG (Erlangen), im Frühjahr samt ihrer Tochtergesellschaften in die Insolvenz abgerutscht ist, wurde auf der blauumzäunten Baufläche neben der Autobahn A2 kein Handschlag mehr getan. Zwei Hallen, ein Bürogebäude, ein Treppenhaus aus Beton, eine Prototyp-Anlage, um Besuchern im kleinen Maßstab die Technologie vorzuführen – das alles steht nun in der Gegend herum, setzt Rost und Grünspan an.

Vom Gasaggregat bis zum Seifenspender

Der Insolvenzverwalter hat die technischen Anlagen jetzt auf die Reste-Rampe gepackt und die „Auktionshaus Wilhelm Dechow GmbH” mit Sitz in Hamburg (www.de- chow.de) mit dem Ausverkauf beauftragt. Ab dem heutigen Montag können Interessierte Angebote abgeben. Zu haben sind 28 Objekte. Nicht nur die Prototyp-Anlage des Blauen Turms soll beziehungsweise muss zu Geld gemacht werden, sondern auch der letzte Kleinkram. Die Liste reicht von einem Trafo (Preisvorstellung 7 500 Euro) über das große Bauschild am Straßenrand (500 Euro) bis hin zu einer Geschirrspülmaschine (100 Euro), einer Fußmatte (20 Euro) und zwei Seifenspendern (40 Euro). Summa summarum soll eine gute halbe Million Euro Zusammenkommen. Den Löwenanteil machen zwei Gas-Aggregate zu je 225 000 Euro aus.

Damit ist auch klar, dass sich die Gläubiger ihre Ansprüche weitgehend von der Backe putzen können. Das Land NRW hatte zugesagt, die mit 40 Millionen Euro veranschlagte Forschungsanlage mit sieben Millionen Euro zu bezuschussen. 3,1 Millionen flössen tatsächlich, bevor Düsseldorf den Geldhahn zudrehte. Jetzt steht der zuständige Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) in einer Reihe mit rund 16 000 (!) weiteren Gläubigern.

Dies ist umso bitterer vor dem Hintergrund, dass die in Deutschland mit staatlicher Unterstützung entwickelte Technologie des Blauen Turms jetzt offenbar in Indien praktisch umgesetzt werden soll – und zwar in dreifacher Ausführung (Details siehe Info-Kasten). Damit würde sich eine Befürchtung bestätigen, die die Hertener Allgemeine bereits im März geäußert hatte.

Dubiose Firma macht Schnäppchen

Damals hatte die Unternehmensgruppe „Concord Blue” im Zuge der Solar- Millenriiüm-Insolvenz 75 Prozent der „Blue Tower GmbH” übernommen (diese Tochtergesellschaft sollte in Herten den Blauen Turm errichten). Concord Blue sicherte sich so die Technik der sogenannten „gestuften Reformierung”. Salopp gesagt ein Insolvenz-Schnäppchen

Concord Blue wirkt nach außen hin dubios. Das Unternehmen sitzt formal an der noblen Düsseldorfer Königsallee. Es nennt auf seiner Internetseite aber keine E-Mail- Adresse und am Telefon weist stets nur eine Stimme vom Band darauf hin, dass alle Leitungen belegt seien – auch sonntags. Zugleich gibt Concord Blue an, Büros und Beteiligungen in Indien (mit Produktionsstätte), Dubai und den USA zu unterhalten. Nun setzt Concord Blue offenbar dazu an, die Technologie des Turms in Indien zu realisieren. In Deutschland bleiben – neben dem massiven Arbeitseinsatz, der im Hertener Rathaus geleistet wurde – Millionenschulden und eine Industriebrache auf Ewald zurück.

Drei Anlagen in Indien geplant

Ein Deutsch-indisches Konsortium mehrerer Unternehmen, darunter „Concord Blue“ und „Rochem”, will offenbar in Indien drei Anlagen mit der Technologie des Blauen Turms errichten. Eine soll konkret in 9er westindischen Millionenstadt Pune entstehen. Über zwei weitere in Trivandrum, ganz im Süden des Landes, sowie in der westindischen Diamanten-Metro- pole Surat wird noch beraten.

Die Hertener Allgemeine hat diese Informationen von einer Nicht-Regierungsorganisation erhalten, der „Global Alliance for Incinerator Alternatives” (GAIA; dt.: Globale Allianz für Alternativen zur Müllverbrennung). Der GAIA-Vertreter in Indien heißt Dharmesh Shah. Er berichtet, dass das Vorhaben zumindest in Pune bei den örtlichen Behörden einen rechtlichen Sonderstatus genieße. Daher würden zum Beispiel umweltrechtliche Vorgaben wie Sicherheitsabstände ausgeklammert. Shah: „Das bedeutet, dass die Aussagen des Unternehmens zur Kontrolle von Umweltverschmutzung und zur Technologie nicht von Experten geprüft werden können und dass die Anlage nach dem Gutdünken weniger Regierungsmitglieder vorangehen kann. Wir prüfen dennoch rechtliche Möglichkeiten, da die Anlage ganz in der Nähe von Wohngebieten errichtet werden soll.“

Kommentar

Ziemlich skurril

Ein paar Anekdoten über den Blauen Turm erzählt Frank Bergmannshoff

Der Blaue Turm ist eine Geschichte voller Skurrilitäten. Schon die Technologie, die sich hinter der blauen Hülle, verbirgt, mag dem Außenstehenden skurril erscheinen: 48 000 Tonnen Grünschnitt von Ruhrgebietsstraßen sollten jährlich durch Verschwelung in Gas umgewandelt werden. Dieses Gas sollte genutzt werden, um Wasserstoff zu gewinnen und um Strom für 12 000 Haushalte zu erzeugen. Und dabei sollten pro Jahr auch noch 17,8 Millionen Kubikmeter Erdgas und 15 OOO Tonnen Kohlendioxid eingespart werden. Eine Vision, die nicht nur in Herten und Düsseldorf viele Augen glänzen ließ.

Begeistert war in der Anfangsphase auch der inzwischen verstorbene Verleger und Marketing-Stratege Otto Lerchenmüller, der der ersten schnöden Versuchsapparatur an der Hertener Mark ein blaues Gewand verpasste und damit den Namen „Blauer Turm” prägte.

Begeistert äußerten sich auch Vertreter eines Energieunternehmens aus Mexiko, die 2003 in einer skurrilen Nacht- und Nebel-Aktion nach Herten flogen und in Acapulco diverse Blaue Türme errichten wollten. Womöglich auch orangene, was aber egal ist, da aus alledem nichts wurde.

Das Bauschild nach Indien?

Die Geschichte endet nun vorläufig-ebenfalls ziemlich skurril – mit dem Sommerschlussverkauf auf Ewald. Alles muss raus! Neben Deckenlampen und Seifenspendern soll sogar das Bauschild für 500 Euro verhökert werden. Nun ja, es könnte zum Teil in Indien wieder aufgebaut werden. Das wäre eine weitere Skurrilität in dieser Geschichte.

 

 

 

 

From: xxxxxx

To: gaia.eu@lists.riseup.net

Sent: Monday, July 16, 2012 5:44 PM

Subject: [gaia.eu] Question: does anyone know about Concordblue gasification?

Hi everyone,

A German company called Concord Blue Gmbh is setting up 3 gasification facilities in India. As usual with this black magic machines, as far as I know –and their website doesn’t say the opposite- they have not a single plant in operation in Europe, yet they want to build 3 in India.

If anyone happens to have any experience with this company or know anything that we can use to stop these three projects in India please let me know.

Below some info about the company.

Thanks!

JM

http://concordblueenergy.biosynenergy.com/

Concord Blue System  Waste to Energy Highlights

Environmentally Friendly: Green Technology

Highest Input to Output Ratio: 1 ton input ≈1.4 MW

Self Sustaining Plant: No Additional Fuel Source is Needed to Operate

Does not Require Additional Water or Fuel Source

Low Space Requirements

Allothermal Process

Staged Reforming – Heat Carrier Bunker – Pyrolyser – Reformer

Product: Hydrogen Rich High Quality Product Gas

 


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7925 ONLINE-VERKAUF (no. 7925)

D-45699 Herten, H2 Herten GmbH

 

Im Namen und für Rechnung der Berechtigten verkaufen wir lt. unseren Allgemeinen Versteigerungs- und Verkaufsbedingungen ONLINE

die Maschinen und Anlagen sowie die Betriebs- und Geschäftsausstattung der Firma

H2 Herten GmbH- D45699 Herten 

Gebotsabgabe ab Montag, den 23.07.2012
Zuschläge jederzeit möglich
Besichtigungsort H2 Hertern GmbH
Doncan- Platz 5
45699 Herten
Besichtigung nach Absprache
Zahlung Der Rechnungsbetrag ist nach Rechnungserhalt per Überweisung sofort fällig.
Hinweis Kunden aus dem EU-Ausland sind nur nach Vorlage eines amtlichen Nachweises ihrer USt.-Identifikationsnummer in Kopie sowie eines Liefernachweises in das entsprechende EU-Mitgliedsland von der MwSt. befreit.
Abholung Ersteigerte Positionen können nur nach Zahlungsgutschrift auf unserem Konto, Barzahlung oder Zahlung per bankbestätigtem Scheck abgeholt werden. Die angegebene Abholfrist ist vom Käufer einzuhalten. Nach Ablauf dieser Frist wird ein Standgeld von 100,00 EUR/Tag sowie Kosten der Abholüberwachung zzgl. MwSt. an den Käufer erhoben. Für etwaige Verluste wird nicht gehaftet.
Abholzeiten nach Absprache
Ansprechpartner: Herr Normen Reese
Tel. Nr.:  040 / 43 13 007 -70

 

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